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Energiedichte

Die Energiedichte beschreibt den Energiegehalt eines Stoffes bezüglich der Menge oder auch des Raumvolumens. Obwohl jeder Stoff physikalisch über einen Zusammenhang zwischen Größe und Energie verfügt, ist die Energiedichte natürlich immer dann besonders interessant, wenn es sich bei dem Stoff speziell um einen Energielieferanten handelt, das heißt um eine Ressource bzw. ein Produkt, dessen Energie durch einen chemischen Ablauf freigesetzt bzw. umgewandelt werden soll. Verbrennung von Holz zur Erzeugung von Licht und Hitze ist dafür ein perfektes Beispiel. Hier nennt man die Energiedichte des Brennstoffes dementsprechend Brennwert. Der Energiedichte eines Brennstoffes wie Holz kann von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen, so zum Beispiel auch von der Art des Holzes oder seiner generellen Beschaffenheit. Informationen über den Brennwert sagen dabei aus, was mit dem Verbrennungsprozess eines bestimmten Brennholzes zu erreichen ist. Ob ein Holz verhältnismäßig lange oder intensiv brennt kann und sollte die Kaufentscheidung bei Brennholz beeinflussen. Für ein einfaches Kaminfeuer kann unter Umständen ein Holz mit geringerer Energiedichte / Brennwert völlig ausreichen – für die Beheizung mehrerer Räume über Standöfen und dergleichen sollte jedoch ein Holz mit möglichst hoher Energiedichte bevorzugt werden.

Durch chemische oder physikalische Bearbeitung kann die Energiedichte eines Ausgangsstoffes verändern. So verfügt zum Beispiel Kerosin über eine höhere Energiedichte als normales Benzin für das Auto. Gerade in der Industrie werden, wo es geht, Brennstoffe mit maximierter Energiedichte eingesetzt um auf diese Art mehr Energiepotenzial auf kleinerer Fläche speichern zu können. Mit Angaben zur Energiedichte bei gleicher Menge an Holz (siehe: Brennholzmaß kann man dieses Effizienz-Experiment auch selber in der heimischen Feuerstelle nachvollziehen.