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Eichen Brennholz

Brenneigenschaften von Eichenholz

Eichenholz ist in der Verbrennung sehr ergib und bietet angezündet alles, was man sich von einem verlässlichen, gedämpften Feuer wünscht. Eichenbrennholz hält die Glut über einen langen Zeitraum, was es gerade zum Heizen in Öfen oder Kaminen perfekt macht. Dank der langen Glutzeit kann man ein Feuer mit Eichenholz relativ einfach wieder entfachen. Als sogenannter Gluthalter trägt Eichenbrennholz in einem offenen Kamin besonders zu einer perfekten Atmosphäre bei. Zudem eignet es sich mit seinem hohen Brennwert auch zum Durchheizen, zum Beispiel Specksteinöfen.

Informationen zum Holz und zur Lagerung

Frisches Eichenholz hat einen typischen, sauren Geruch, der durch die im Holz enthaltene Gerbsäure verursacht wird. Deswegen sollte Eichenholz zunächst draußen gelagert werden. Regen und Feuchtigkeit schaden dem Holz dabei nicht direkt, sondern sind eher nützlich, um eben diese Gerbsäure auszuspülen. Auf keinen Fall aber sollte Wasser im Stapel stehen bleiben, da dies Flecken im Eichenholz und den Befall mit Pilzen und Insekten stark begünstig. Diese erste Phase der Eigenholzlagerung ist nach ungefähr einem Jahr abgeschlossen. Nun sollte Buche geschützt und vor allem mit ausreichender Ventilation gelagert werden, zum Beispiel in einem abgedeckten Schuppen mit guter Luftzufuhr. Das Kernholz der Eiche ist witterungsbeständig, allerdings dementsprechend begehrt und kostspielig, sodass in der Regel dieser Teil nicht verfeuert wird.

Zur Eiche und zur sonstigen Verwendung des Holzes

Die Eiche ist nicht umsonst ein Sinnbild für Kraft und Beständigkeit. Zugleich könnte sie aber auch zum Begriff für Variantenvielfalt werden, denn weltweit gibt es heute über 200 verschiedene Arten dieses Baumes. Beschaffenheit, Gewicht und Farbe des Holzes, sowie Stammdicke und Baumhöhe sind dabei Standortabhängig. Bestimmte Holzverfärbungen oder Fehler bestimmen auch den Preis, gerade wenn für Furniere Eichenholz gesucht wird. Hier erzielt Eichenholz oft einen extrem hohen Preis, da gerade sehr alte Eichen besonders robustes Holz bieten, welches natürlich nicht so häufig ist und einige Zeit zum (nach-)wachsen benötigt.
Vorteilhaft ist also, dass man aus Eichenholz nicht nur Brennmaterial herstellen kann, sondern es auch gerne zum Bau von Booten, Konstruktionsarbeiten wie Brücken und dergleichen benutzt. Eben da, wo es auf sehr lange haltbares Material ankommt. So ruhen auch oft Häuser, die in Moorlandschaften errichtet wurden, auf Eichenstämmen. Dabei finden unter komplettem Luftabschluss im Holz chemische Prozesse statt, die das Holz sogar noch stabiler machen. Solche Stämme werden als Mooreichen bezeichnet.